Rezept: Pauls Gemüsesuppe

Gemüsesuppe

Das Rezept für diese schmackhafte Gemüsesuppe habe ich einfach mal aus dem Blog des geschätzten Kollegen Paul (einfach-lecker-essen.com) geliehen und minimal verändert. Die Suppe ist perfekt in der kalten Jahreszeit oder wenn es einen nach Erkältung o.ä. etwas niedergeschlagen hat. Die Mischung aus Brühe und frischem Gemüse sorgt ganz schnell für neue Kräfte :)

Pauls Gemüsesuppe

Zutaten (für 2 große oder 4 kleine Portionen):

1 Karotte
200gr Bohnen
1 Zucchini
2 Kartoffeln
5 Champignons
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
etwas Petersilie
1 gr. Glas Weisswein
2l Brühe
2 Scheiben frisches Weiss- oder Bauernbrot
ein kleines Stück Parmesan-Käse
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Das Gemüse putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln (auch die Frühlingszwiebel), Kartoffeln, die Karotte und die Champignons bei mittlerer Hitze in einem mit Olivenöl knapp bedeckten Topf dünsten. Die zerprestte Knoblauchzehe darüber verteilen. Sobald die Zwiebeln glasig sind und das Gemüse etwas weich, das Glas Weisswein hinzugeben und die Hitzee am Herd erhöhen. Den Wein etwas einkochen lassen und dann mit der Brühe (am Besten heisse!) aufgiessen. Für die Brühe empfiehlt sich Bio-Pulver/Würfel oder natürlich frische: ich hatte zB noch welche vom gestrigen Maultaschen-Zubereiten über. Nun warten bis die ganze Suppe wieder kocht.

In der Zwischenzeit die Brotscheiben ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne anrösten. Die Petersilie kleinhacken. Sobald die Suppe kocht, die Bohnen hinzugeben. Zwei Minuten später folgen dann die Zucchini und die Petersilie. Wenig später (3-4 Minuten) ist die Suppe auch schon fertig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in einen tiefen Teller füllen. Einige der gerösteten Brotwürfel darüber verteilen und frisch geriebenen Parmesan oben drauf streuen. Guten Appetit!

Über Björn

Björn ist in einem Feinkostladen in Hamburg aufgewachsen. Sein Opa hat einen der ersten Selbstbedienungssupermärkte in Deutschland gegründet. Sein Vater ist Schlachtermeister. Seine Mutter hatte den kompletten Feinkostladen im Griff. Mit 13 verkaufte Björn grüne Bananen als 'frisch aus Irland - eine Rarität'. Mit 15 fand er kochen doof, mit 23 konnte er Nudeln mit mehr als Tomatensauce zubereiten. Seitdem wird es beständig besser.

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