Rezept: französische Tomatensuppe

Tomatensuppe

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine heisse Suppe etwas Wunderbares, um nach einem anstrengenden Tag oder einem schönen Winter-Spaziergang wieder von innen aufzuwärmen und zu geniessen. Zu den Klassikern unter den Suppen zählt die Tomatensuppe. Dieses Rezept stammt aus Frankreich und bringt reichlich frische Zutaten in eine dickflüssige, sehr leckere Suppe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

französische Tomatensuppe

Zutaten (für 4 Portionen):

2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
500g Tomaten (oder 1 Dose Tomaten)
4 große Kartoffeln
1 Bund Suppengrün
Gemüsebrühe
100ml Rotwein
Crème Fraiche
Salz, Pfeffer, Öl

Zwiebeln schälen und kleinwürfeln. Entweder eine Dose mit gewürfelten Tomaten bereitstellen oder ca. 500g Tomaten enthäuten (dafür mit kochendem Wasser übergiessen und die Haut abziehen) und kleinwürfeln. Die Kartoffeln schälen und kleinschneiden (nicht kochen). Alle Bestandteile des Suppengrüns (Möhren, Sellerie und Lauchzwiebel) kleinschneiden.


Die Zwiebelwürfel und die Lauchzwiebeln in einem großen Topf in Olivenöl andünsten. Die Knoblauchzehe pressen (oder ganz klein schneiden) und hinzufügen. Dann die Tomaten hinzugeben. Gut umrühren. Dann die Kartoffeln, Möhren und den Sellerie hinzugeben. Salzen und pfeffern.
Den Rotwein hinzugeben und dann so viel Brühe einfüllen, dass das gesamte Gemüse gut bedeckt ist. Kurz aufkochen lassen und ca. 25min auf mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Dabei regelmässig umrühren.

Nach ca. 25min ist das Gemüse relativ weich. Nun einfach das gesamte Gemüse mit dem Pürierstab pürieren und nochmals umrühren. Abschmecken und je nach Konsistenz- und Geschmackswunsch noch etwas Rotwein und/oder Brühe hinzufügen. Die Suppe ist jedoch als dickflüssig, fast ein Tomatenpüree, gedacht. Bevor sie serviert wird mit einem Schlag Crème Fraiche (nach Wunsch) und etwas Petersilie dekorieren. Dann ab auf den Tisch. Bonne Appetit!

Über Björn

Björn ist in einem Feinkostladen in Hamburg aufgewachsen. Sein Opa hat einen der ersten Selbstbedienungssupermärkte in Deutschland gegründet. Sein Vater ist Schlachtermeister. Seine Mutter hatte den kompletten Feinkostladen im Griff. Mit 13 verkaufte Björn grüne Bananen als 'frisch aus Irland - eine Rarität'. Mit 15 fand er kochen doof, mit 23 konnte er Nudeln mit mehr als Tomatensauce zubereiten. Seitdem wird es beständig besser.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>